Brauche ich Facebook?
Posted by ThorstenMrz 7
Facebook ist ebenso ein Soziales Netzwerk wie z.B. Myspace.
Ein paar Daten zu Facebook.
- 400 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt - Tendenz: weiterhin steigend.
- 100 amerikanische Nutzer
- Jeder Nutzer bleibt durchschnittlich 55 Minuten am Tag auf Facebook
- Ein Facebook-Nutzer hat durchschnittlich 130 Freunde
- Nur 4% aller Facebook-Nutzer haben mehr als 10.000 Freunde
- 0.76% aller Facebook-Nutzer haben 100.000 oder mehr Feunde
Facebook ist meiner Meinung nach ein Netzwerk, dass man nicht links liegen lassen sollte. Musikfans gibt es dort ebenfalls eine ganze Menge und bald soll man dort auch Musik verkaufen können über Facebook-Apps.
doch auch hier stellt sich einem wieder die Frage, wie sinnvoll die “Zeitverschwendung” ist, um sein eigenes Profil einzurichten und Freunde zu adden?!
Gerade als Band könnte man sich die Sozialen Netzwerke aufteilen. Der eine macht Myspace, der andere Facebook, wiederum ein anderer wer-kennt-wen, usw.
Mehr “Freunde” oder Fans bei diesen Netzwerken kann auf alle Fälle dazu führen, dass die eigene Musik vermehrt wahrgenommen wird. Oder mit irgendjemandem in Berührung kommt, der euch klasse findet und hören / promoten will. Auf Myspace, als auch auf Facebook gibt es einige Musikproduzenten, die euch auch gerne als Freunde annehmen und dann beobachten. Schaut einfach mal nach, wie z.B. der Produzent von H-Blockx heisst und addet ihn als Freund bei Myspace. Er wird bestimmt nicht gleich antworten…. aber irgendwann tut er es, wenn Ihr ihm gefallt. ![]()


















One comment
Comment by Sasha on 21. Juni 2010 at 01:33
Du wolltest wohl sagen 100 Millionen Amerikaner
In einem hast du auf jeden Fall recht, man sollte dieses gewaltige Netzwerk nicht vergessen. Wenn auch, wie du geschrieben hast, der Zeitaufwand das gute Stück dann entsprechend zu pflegen einen Haufen arbeit bedeutet. Es mal eben in der Band aufzuteilen stelle ich mir nicht immer ganz einfach vor. Eine Band mit 6 Mitgliedern könnte sich ja theoretisch um wirklich jedes Netzwerk kümmern. Hierbei bleibt dann aber noch die Frage offen, wer kann mit den Freundes-Netzwerken wirklich etwas anfangen? Ich für mich mache einen möglichst großen Bogen um diese Plattformen, einfach weil ich weiß, wie Zeitraubend sie sein können.
Dazu kommt, das diese hohe Zeit der verweildauer auch auf vielen Spielern beruht, die ihre Farm bewirtschaften, Fische füttern oder weiß der Geier was für Spiele Spielen.
Dennoch stimmt es auch, das man hier Persönlichkeiten treffen kann, die für einen weiteren Werdegang von entscheidender Wichtigkeit sein könnten.
Einfach ignorieren ist definitiv ein Fehler, aber man sollte auch sehen, wie man alles unter einen Hut bringt, das ist das größere der Probleme, leider. Viel Erfolg dabei.