Archive for the ‘ Vermarktung ’ Category

Myspace - ein soziales Netzwerk mit mehreren Millionen Nutzern weltweit. Geschaffen für Musiker, ihre Musik und Fans.

Doch was anfangs gut klingt, um seine eigene Musik zu vermarkten, entpuppt sich schnell als Riesen-Zeitfresser, wenn man einfach mal so anfängt, ohne irgendeinen Plan.

Vor dem Anmelden
Überlegt Euch, als welche Nutzergruppe Ihr euch anmelden wollt. Es stehen “Bandprofile” und “normale Nutzer” zur Verfügung. Als Bands müsst Ihr noch versichern, dass Ihr Urheber der Musik seid, die Ihr hochladet. (Myspace AGB bitte genau durchlesen).

Ich empfehle euch, mindestens zwei verschiedene Profile anzulegen. Viele User blockieren Bandanfragen automatisch. Dann hilft euch euer zweites Profil, entweder ein Streetteam Bandname”, oder eine “Bandname Fanpage” oder dergleichen. Seid kreativ.

Anmelden und loslegen
Das Anmelden ist ganz einfach. Dazu wird einfach die Email-Adresse angegeben, ein Passwort vergeben und schon kann es losgehen, nachdem man in seinem Email-Postfach den Bestätigungslink angeklickt hat.

Profil verschönern
Bei Myspace stehen einem eine beträchtliche Anzahl von Profildesigns zur Verfügung. In der Menüleiste “Profil”, dann auf “Profil designen” klicken und Ihr seht die Auswahl. Hierbei stehen Euch 138 Myspace-Designs zur Auswahl. Wenn Euch diese nicht reichen sollten, dann gebt einfach mal bei Google die Suchworte “myspace + designs” ein und Ihr erhaltet 20 Millionen Seiten, die bei Google gelistet sind, die sich genau damit beschäftigen.

Wem das Standard - Layout nicht zusagt, kann dies ebenfalls ändern.

Beim Punkt “erweitertes Bearbeiten” stehen Euch die Menüpunkte

  • Hintergrund
  • Inhalte
  • Module
  • Modul-Überschriften
  • Modul-Inhalte

zur Verfügung.

Viele Nutzer und vor allem Bands, machen hier den großen Fehler und laden ein Hintergrundbild hoch. Dadurch verlängert sich die Ladezeit der myspace-Seite nicht unerheblich. Ihr solltet darauf also besser verzichten.

Unter dem Extra-Menüpunkt Module stehen Euch insgesamt 20 myspace eigene Möglichkeiten zur Verfügung. Welche davon sinnig und unsinnig sind, müsst Ihr schon selbst entscheiden.

Nach dem Profildesignen
Nach dem Designen geht es ans Freunde suchen und finden. Wenn Ihr Euch noch nie mit myspace beschäftigt habt, dann dürfte dies allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein. Die einfachste Methode ist, sich unter dem Menüpunkt “Mein Myspace” die rechte Seite anzusehen. Dort steht “Du kennst vielleicht…” Darunter sind dann mehrere Namen gelistet, von denen Ihr einfach mal den oberen Nutzer anklickt - “als Freund adden“. Daraufhin öffnet sich ein Popup mit einem Bildchen des Users mit der Überschrfit: “xyz muss deine Freundanfrage bestätigen. .

Du kannst dem User noch eine persönliche Nachricht von 150 Zeichen Länge übermitteln, woher Du ihn kennst. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, deinen Realnamen anzeigen zu lassen. Nachdem Du das für dich entschieden hast, klicke unten auf den Button “Als Freund adden”.

Hast Du das alles getan, hast Du fast deinen ersten “Freund” bei Myspace. Fast, weil Du noch warten musst, bis derjenige dich als Freund auch akzeptiert hat.

Sollten dir die “Vielleicht kennst Du…” ausgehen, dann kannst Du auch auf meinem Profil Flugrausch bei myspace oder auf dem Bandprofil, das ich vor einigen Jahren für eine Band angelegt habe, die sich mit myspace wahrlich nicht auskannten, suchen. Tyrant Eyes auf myspace.

Freunde auf myspace sind wichtig. Wieviele habt Ihr?

Plattenfirmen schliessen heutzutage kaum mehr “nur” Deals über Musik ab. Heute beinhaltet ein Vertrag zumeist die komplette Produktpalettenvermarktung. Darunter fallen T-Shirts, Werbespots, Sweatshirts, Poster. Eigentlich alles denkbar mögliche, um den Künstler zu vermarkten.
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Und bis so ein Deal erst einmal abgeschlossen ist, muss man viel Eigeninitative an den Tag legen. Am besten man hat schon eine oder am besten zwei oder drei CD auf eigene Kosten produziert, eine eigene Fan-Community und einen eigenen Webshop, den man dann an das Plattenlabel abzutreten hat.
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Abgabe aller Rechte an sich selbst, ohne Risiko für das Label.
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Robbie Williams - ehemals Take That schloss als erstes solch einen Vertrag - mit EMI Records - ab.

Mallet - Kultrock aus Wiesbaden

Ein Musterbeispiel an Selbstvermarktung sind Mallet aus Wiesbaden. Die drei Musiker tingeln seit über 30 Jahren durch die Welt und machen nichts anderes als Musik.
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Am Freitag waren sie zu Gast in der Live Music Hall Weiher und spielten über zwei Stunden Eigenprodutionen und Coverhits, wie etwa Radar Love von Golden Earring, Starway to Heaven von Led Zeppelin, u.a., was wahre Begeisterungsstürme bei den Zuschauern entlockte. Dass die drei trotz ihres Erfolges nicht abgehoben sind, bewiesen sie einmal mehr, als Sie sich nach ihrem Auftritt von den anwesenden Zuhörern persönlich verabschiedeten. Und zwar von JEDEM einzelnen.
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Respekt vor diesen drei Vollblutmusikern, die neben einer ansprechenden Webseite, auch noch ihre CD’s mit in die Live Music Hall in Weiher brachten, als auch diverse andere Produkte, wie etwa T-Shirts und Baby-Shirts.
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Vorbildlich ist auch der Pressebereich auf ihrer Webseite. Tageszeitungen und deren Mitarbeiter können sich die oftmals langwierigen Nachfragereien bei den örtlichen Veranstaltern ersparen und direkt auf der Homepage die relevanten Daten herunterladen.
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Für das eigene Webprojekt bedeutet das in der Zusammenfassung:

  • Die Inhalte im Internet für die Tageszeitungen aufarbeiten
  • Hochauflösende Bilder zur Verfügung stellen
  • Konzertdaten zur Verfügung stellen

Kostenlose WP Themes

WordPress ist ein wirklich unkompliziertes System. Vom Download der Software bis zum Schreiben vergehen keine 5 Minuten, dank der fast schon legendären 5 Minuten Installation.
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Zudem stellt Wordpress eine ganze Menge an kostenlosen Themes zur Verfügung.
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Eine kleine Auswahl derer:

Wie aus Zuhörern Fans werden

Ihr habt es geschafft - euer erster Auftritt ist beendet. Die Zuschauer waren begeistert und nun
verläuft sich alles, weil ihr euer Equipment zusammenpackt…..
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Ja, so läuft das meistens ab. Einige Leute werden nicht mehr auf eure Konzerte kommen, andere dahingegen schon. Dass ihr nicht alle Zuhörer begeistern und zu Fans machen könnt, ist wohl klar. Doch beim Zusammenpacken eurer Sachen verschenkt ihr die Möglichkeit, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Lasst euer Zeug doch stehen, das läuft euch schon nicht davon.
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Denkt doch einfach mal drüber nach, wie einfach es wäre, weiterhin Kontakt zu halten!? Da fallen einem sicher noch viele Möglichkeiten ein, oder etwa nicht?
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Beauftragt jemanden aus eurem Bekanntenkreis Fotos, oder gar Videos von eurem Auftritt zu machen und legt eine Liste aus, in dem sich jeder mit seiner Email-Adresse eintragen kann, wenn er die Bilder oder die Videos haben möchte. Einfacher geht es kaum noch.
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Welche Möglichkeiten nutzt ihr, um in Kontakt zu bleiben?

In vielen SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) Blogs liest man von Nischen. Nische hier, Nische da. Immer geht es darum eine Nische zu finden, in der man dann das “große” Geld verdienen kann / soll / muss.
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Ich glaube, dass hier ist keine “Nische”, aber Geld kann man trotzdem mit der (Metal) Musik verdienen. Dazu bedarf es allerdings einiges an Hintergrundwissen. Die allermeisten Musiker gehen ein- bis zweimal die Woche in ihren Proberaum, basteln an verschiedenen Stücken herum, kommen vielleicht auch mal raus und treten irgendwo auf. Doch das “große Geld” bleibt versagt, da man kein Vitamin B hat, oder einfach zu träge ist, sich um andere Absatzmöglichkeiten zu kümmern.
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Da wird dann mal ein Demotape an den Rock Hard, den Metal Hammer oder sonstwohin geschickt und dann wundert man sich, wenn keine Resonanz kommt. Über den Daumen gepeilt schätze ich, dass die Redaktionen der besagten Metalmagazin so 2000 bis 3000 Demotapes pro Tag bekommen und überhaupt nicht wissen, was Sie sich zuerst anhören sollen?! Eine gewisse Vorauswahl - eben mit Vitamin B - ist da wohl vonnöten.
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Und welche Band hat das schon wirklich?