Das man seine Seiten in diversen Suchmaschinen anmelden soll, habe ich ja schon hier geschrieben.
Wie meldet man sich aber bei Bing und Co an?
Bing
Unter dem nachfolgenden Bing-Link könnt ihr eure Webseite eintragen, Sicherheitsabfrage ausfüllen und schon habt Ihr eure Seite angemeldet.
Google
Bei Google ist das genauso einfach.
Anklicken, eintragen, Sicherheitsabfrage ausfüllen und den Button “URL hinzufügen” anklicken
Yahoo
Yahoo macht uns das Leben schwerer. Um seine Webseite anzumelden, muss man sich einloggen, was eine Registrierung voraussetzt.
Hier der Link zum Eintragen.
Hat Ihr eure Webseiten / Blogs bei diesen Diensten schon angemeldet?
Ein ganz wichtiger Aspekt beim Verbreiten eurer Bilder im Internet, ist die Bezeichnung derselben.
Wenn ihr z.B. Xaver Flugrausch Goelz heissen solltet, dann ist es angebracht, eure Bilder auch so zu benennen. Niemand sucht eure Bilder im Internet, mit den Kamera-Bezeichnungen “IMG_2134” oder “DSC_45398″.
Stattdessen solltet Ihr wirklich darauf achten, sie konsequent mit eurem Namen
Xaver-Flugrausch-Goelz
Xaver-Flugrausch-Goelz2
Xaver-Flugrausch-Goelz3
Xaver-Flugrausch-Goelz4
usw. zu bezeichnen. Gegebenenfalls noch mit Datum der Erstellung, oder Konzertdaten.
Ob die Bilder nun als .gif, .jpg, .bmp oder sonstwie abgespeichert werden, ist irrelevant.
Wichtig ist, das wiederhole ich nochmals, die genaue Bezeichnung der Bilder.
Diesen Tipp solltet Ihr unbedingt auch beherzigen, wenn Ihr Bilder an Zeitungen oder Konzertveranstalter schickt. Einfach den Namen eurer Band hintendrauf und dann kann auch mal ein Stapel Bilder herunterfallen, ohne dass die alle im Papierkorb landen.
Hattet Ihr diesen Tipp schon berherzigt?
Nun habt ihr es endlich geschafft und eure Webseite / der eigene Blog ist “fertig” und ins World Wide Web hochgeladen. Doch was nun? Niemand findet euch und wenn, dann nur über ganz spezielle Begriffe, wie z.B. euren Bandnamen. Aber ihr seid ja noch nicht bekannt genug….. ein Dilemma.
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Also sind weitere Schritte notwendig, um von Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, Yahoo, oder Bing in den Index aufgenommen zu werden. Am einfachsten geht das noch mit den Eintragsdiensten der drei großen Suchmaschinen.
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Tragt euch einmal ein und wartet ab. Sich mehrfach in die Suchmaschine einzutragen bringt nichts, ausser, dass euch die Suchmaschine als Spamer einstuft und gar nicht erst einträgt und mit seinem Suchroboter besucht.
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Mit Blogs habt ihr den Vorteil, dass ihr bereits nach wenigen Minuten besucht werdet, wenn ihr eure Seite bei den diversen Pingdiensten angebt. Doch dazu morgen mehr.
Wie findet man euch im Internet?
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Da gibt es mehrere Möglichkeiten.
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Die letztgenannte Methode ist die sicherlich einfachste, aber auch die vollkommen überflüssigste. Hey, ihr wollt doch Geld mit eurer Musik verdienen und nicht nur proben, proben, proben, bis ihr blutige Figer und dicke Köpfe habt. Jeder Spieler - egal ob nun Musiker, oder Sportler - will sein Können anderen präsentieren. Sicher gibt es auch Trainingsweltmeister, die lieber in der eigenen Sporthalle oder im eigenen Proberaum sitzen bleiben wollen, aber die sind glücklicherweise rar gesät.
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Also raus aus dem Proberaum und rein ins World Wide Web.
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Webseiten sind eine tolle Form, um sich zu präsentieren. Einmal ins Internet gestellt, stehen sie dort meist jahrelang - ohne Pflege. ausser man hat einen echten Webprofi im Team, der einem die Arbeit mit dem programmieren abnimmt oder man verschafft sich einen Webbaukasten, oder nutzt einfache Angebote, wie z.B. Beepworld. 20 kostenlose Seiten ins Internet stellen, mit massig Werbung drauf und einer Heidenarbeit dass die eigene Band auch relativ zeitnah zum Einstellen gefunden wird, wenn man den Bandnamen eingibt.
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Nein, das will wohl niemand.
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Bleibt als Alternative ein Blog. Ich selbst war jahrelang Verfechter von Webseiten, statischen Gebilden, die nicht allzuviel Wartung gebraucht haben. Aber irgendwann hatte ich dann auch mal ein Thema, bei dem ich fast alle zwei bis drei Tage irgendetwas hochgeladen habe. Quelltext umgeschrieben, abgespeichert, hochgeladen. Mit der Dauer habe ich dann nach einer alternativen Methode gesucht, bei dem der Verwaltungsaufwand eben nicht so hoch ist. Damals fand ich Blogger.com. Ganz einfach zu Erstellen, da es sich hierbei um eine Partnerseite von Google handelt. Auch Google Werbung konnte man da ganz leicht einbinden. Aber irgendwann habe ich dann festgestellt, dass das auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Also habe ich mich weiter kundig gemacht und stiess auf WordPress.
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WordPress ist mit Abstand die tollste Blogsoftware, die mir je untergekommen ist. Viele Erweiterungen, die man einmalig hochlädt, aktiviert und dann nutzt - genial einfach, einfach genial. Texte schreiben, so wie z.B. dieser hier ist wirklich einfach. Einloggen, auf den Menüpunkt Schreiben klicken, dann auf Artikel und loslegen. Wenn ich da an früher denke… Ich glaub, ich weiss mittlerweile, wo ich meine grauen Haare herhabe.
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Und wenn mir das Design irgendwann mal auf den Keks gehen sollte, dann brauch ich nicht wieder stundenlang im Quellcode herumzubasteln, sondern lade mir einfach eines der unbegrenzt zur Verfügung stehenden frei erhältlichen WordPress Themen herunter, lade es per FTP-Client auf meinen Webspace und klicke es einfach an. Schwupps, habe ich eine “neue” Internetseite.
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Blog oder Webseite, was nutzt Ihr?
Filed under:
Bloggen, Webseite
In vielen SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) Blogs liest man von Nischen. Nische hier, Nische da. Immer geht es darum eine Nische zu finden, in der man dann das “große” Geld verdienen kann / soll / muss.
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Ich glaube, dass hier ist keine “Nische”, aber Geld kann man trotzdem mit der (Metal) Musik verdienen. Dazu bedarf es allerdings einiges an Hintergrundwissen. Die allermeisten Musiker gehen ein- bis zweimal die Woche in ihren Proberaum, basteln an verschiedenen Stücken herum, kommen vielleicht auch mal raus und treten irgendwo auf. Doch das “große Geld” bleibt versagt, da man kein Vitamin B hat, oder einfach zu träge ist, sich um andere Absatzmöglichkeiten zu kümmern.
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Da wird dann mal ein Demotape an den Rock Hard, den Metal Hammer oder sonstwohin geschickt und dann wundert man sich, wenn keine Resonanz kommt. Über den Daumen gepeilt schätze ich, dass die Redaktionen der besagten Metalmagazin so 2000 bis 3000 Demotapes pro Tag bekommen und überhaupt nicht wissen, was Sie sich zuerst anhören sollen?! Eine gewisse Vorauswahl - eben mit Vitamin B - ist da wohl vonnöten.
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Und welche Band hat das schon wirklich?