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Thorsten
Feb
11
Was ist Twitter?
Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, der wie ein SMS-Dienst Nachrichten verbreitet.
Nachdem man sich angemeldet hat, stellt einem der Dienst die Frage: “Was gibt es Neues?”
Nunmehr hat man 140 Zeichen zur Verfügung, um seinen Followern (Leute, die einem folgen) dies mitzuteilen. Diese Follower fliegen einem freilich nicht zu, sondern man kann diese sammeln. Ob nun mit einem Twitter-Button auf dem eigenen Blog, oder durch spezielle Webservices, bei dem vornehmlich deutsche Follower zu finden sind, bleibt einem selbst überlassen. Viele Follower bedeutet, dass man viele Leute hat, die die eigenen Nachrichten lesen.
Diese sollte man aber nicht mit Werbung überfluten, da Sie sich dann meist sehr schnell belästigt fühlen und abwandern. 10% Werbung sollten dabei 90% wertvolle Infos gegenüberstehen. Niemand wird gerne mit Werbespam zugemüllt.
Ungefähr 40% der Blogleser kommen derzeit über Twitter zu mir.
Wer mir folgen möchte, kann dies über den Twitterlink tun.
Wer über Twitter Kunden gewinnen möchte, sollte sich dieses Script unbedingt einmal ansehen: Werbung Viral verbreiten (Viral= Informationen über ein Produkt innerhalb kürzester Zeit gleich einem Virus von Mensch zu Mensch übertragen)
Demo zum Script
Wie nutzt Ihr Twitter?
Posted by
Thorsten
Feb
10
Gesetzlich oder privat versichert?
Gesetzliche Krankenversicherungen und Private Krankenversicherungen sind zwei völlig unterschiedliche Möglichkeiten der Absicherung im deutschen Sozialversicherungssystem.
Gesetzliche Krankenversicherung
Die Gesetzlichen Krankenkassen sind für jedermann offen, bis auf wenige Ausnahmen. Sie arbeiten nach dem Solidarprinzip. Der Beitrag ist vom Einkommen abhängig und von dem je nach Krankenkasse unterschiedlichen Beitragssatz.
Private Krankenversicherung
Nicht jeder kann sich in der PKV versichern. Angestellte und Arbeitnehmer sind an die Versicherungspflichtgrenze gebunden. Sie legt fest, ob sich diese Berufsgruppe privat oder gesetzlich versichern darf. Selbstständige / Freiberufler können sich unabhängig von der Einkommensgrenze privat versichern.
Vergleiche und Informationen
Die Private Krankenversicherung - Sie wollen nicht nur Vergleiche? Informationen sind Ihnen wichtig.
Künstlersozialkasse
Eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, bietet die Künstlersozialkasse. In Ihr können sich selbstständige Künstler und Publizisten versichern lassen.
Die Beiträge der Künstlersozialversicherung betragen ungefähr 50% der gesetzlichen Beiträge.
Als Mitglied der Künstlersozialkasse zahlt man ~ die Hälfte der gesetzlichen Beiträge an Kranken-, Sozial-, Pflege- und Rentenversicherung. Selbstständige Künstler und Publizisten werden so Arbeitnehmern gleichgestellt. Der zu zahlende “Arbeitgeberbeitrag” wird von der Künstlersozialkasse übernommen.
Die Künstlersozialkasse finanziert sich und die von ihr gezahlten Anteile an Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aus Bundeszuschüssen und Abgaben, die “Verwerter” machen müssen.
Weitere Infos gibt es auf http://www.kuenstlersozialkasse.de/
und
http://www.kskforum.de/
Wordpress ist nicht nur kinderleicht zu installieren, es verhilft einem durch das einfache Schreiben auch noch ganz einfach seine Gedanken auf “Papier”, bzw. ins Internet zu bringen.
Mit einem Side-Projekt wollte ich einmal testen, wie schnell ich es bei Google auf die erste Seite der Suchergebnisse schaffe?
Hierzu habe ich am Samstag, 06.Februar 2010, also vor 3 Tagen, ein Blog bei Wordpress.com angemeldet und es mit Inhalt gefüllt. Dabei geht es vornehmlich um die Terminveröffentlichung für einen Freund, der hier im gleichen Ort, eine Metal-Kneipe betreibt.
Bereits gestern, war ich mit dem einzig verfassten Post auf diesem Blog (eingegeben habe ich diesen Samstag auf Sonntag nacht, ~ um 2 Uhr) auf Platz 9 - also auf Seite 1 - bei den Suchergebnissen, heute, einen Tag später (09.02), stehe ich schon auf Platz 1, wenn ich denn “Live Music Hall Weiher” in die Google Suchmaschine eingebe.
Die eigentliche Webseite der Live Music Hall Weiher rangiert auf Platz 2, obwohl diese bereits am 14.11.2009 registriert wurde.
Konntet Ihr ähnliche Erfahrungen mit euren Blogs machen?
Der erste Spamkommentar hat nicht lange auf sich warten lassen…
Bei Blogs ist diese Seuche ebenso verbreitet, wie die Spamemails, wenn man irgendwo ungeschützt seine Email-Adresse angibt.
Doch wie kann man diesen Spam vermeiden? Welche Plugins gibt es für Wordpress?
Mit diesen Fragen wollte ich mich eigentlich erst wieder in ein paar Wochen intensiver beschäftigen, doch der erste Spamer hat mich schon eingeholt.
Die erste Maßnahme diesbezüglich, kann man im Wordpress selbst ergreifen.
Unter dem Menüpunkt Einstellungen -> Diskussion -> Bevor ein Kommentar erscheint, setzt man ein Häkchen in den Kasten: “muss der Autor bereits einen zugelassenen Kommentar geschrieben haben.”
Damit erhöht man zwar seine eigene Arbeit, da man die ersten Kommentare alle manuell prüfen muss, aber das ist wesentlich einfacher und schneller zu erledigen, als jeden Kommentar auf Spameigenschaften hin zu überprüfen.
Die wordpress Plugins - Akismet, SpamKarma und das Plugin mit den Matheaufgaben habe ich derweil noch nicht getestet. Auf die Captcha Lösung möchte ich allerdings auch nicht mehr zurückgreifen, da mir diese Lösung auch bei anderen Blogs und Webseiten mittlerweile selbst gehörig auf den Keks geht.
Welche Maßnahmen ergreift Ihr gegen Spam in euren Blogs?
Bei sovielen genutzten Pingdiensten sollte man freilich darauf achten, dass man seine Artikel nicht ständig korrigiert. Denn bei jeder Korrektur werden die Pingdienste erneut angesteuert. Dies kann zur Folge haben, dass man als Ping Spamer eingestuft wird und aus dem Service fliegt. Daher ist ein Kontroll-Plugin für den eigenen Wordpress Blog sehr sinnvoll.
Der Smart Update Pinger verhindert, dass bei jedem Speichern der Pingdienst benachrichtigt wird.
Installation:
1. Download des Zip-Archives smart-update-pinger.zip
2. Archiv lokal entzippen
3. Die Datei smart-update-pinger.php per FTP in das wp-content/plugins Verzeichnis hochladen
4. Besonderheit: WordPress muss Schreibrechte für das wp-content Verzeichnis haben, da ansonsten die Logs nicht geschrieben werden können
5. Im Plugin-Bereich im WP-Adminbereich das neu angezeigte Plugin aktivieren
6. Unter Optionen -> Smart Update Pinger können die Pingdienste übernommen werden und / oder das manuelle Pingen ausgelöst werden
Mit Pingdiensten benachrichtigt man einen Suchroboter/Crawler den eigenen Webblog zu besuchen, die Inhalte zu indizieren und aufzunehmen. So kann man binnen weniger Minuten seine neuen Inhalte im Internet verbreiten und braucht nicht tage- oder monatelang auf ein Suchroboter zu warten.
Zumeist sind diese Pingdienste jedoch auf englischsprachige Seiten ausgelegt. Doch in letzter Zeit haben auch immer mehr deutsche Anbieter den Nutzen dieser Services erkannt.
Im Wordpress Blog ist die Funktion unter Einstellungen -> Schreiben -> Update Services zu finden.
Ich selbst nutze derzeit folgende Pingdienste (deutsch und englisch gemischt)
http://ping.wordblog.de/
http://rpc.pingomatic.com/
http://www.pingoat.com
http://www.xmlrpc.bloggernetz.de
http://blogpingr.de/ping/rpc2
http://rpc.twingly.com/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2
http://rpc.bloggerei.de/ping/
http://ping.blogstart.de/
http://api.my.yahoo.com/RPC2
Welche Pingdienste kennt Ihr sonst noch, und welche haltet Ihr für empfehlenswert?
Filed under:
Bloggen, SEO
Der Blog ist kaum einen Monat alt und schon habe ich ein neues Theme suchen müssen. Nach einigen Beiträgen waren vermehrt Fehler aufgetreten, die mir die Lust am eigentlichen Schreiben vergällt haben.
Beim Theme “Burning Guitar” war die Möglichkeit um Absätze zu schreiben nicht vorhanden. Daher musste ich mir immer mit einem Punkt aushelfen - sehr nervig auf Dauer.
Nun habt ihr es endlich geschafft und eure Webseite / der eigene Blog ist “fertig” und ins World Wide Web hochgeladen. Doch was nun? Niemand findet euch und wenn, dann nur über ganz spezielle Begriffe, wie z.B. euren Bandnamen. Aber ihr seid ja noch nicht bekannt genug….. ein Dilemma.
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Also sind weitere Schritte notwendig, um von Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, Yahoo, oder Bing in den Index aufgenommen zu werden. Am einfachsten geht das noch mit den Eintragsdiensten der drei großen Suchmaschinen.
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Tragt euch einmal ein und wartet ab. Sich mehrfach in die Suchmaschine einzutragen bringt nichts, ausser, dass euch die Suchmaschine als Spamer einstuft und gar nicht erst einträgt und mit seinem Suchroboter besucht.
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Mit Blogs habt ihr den Vorteil, dass ihr bereits nach wenigen Minuten besucht werdet, wenn ihr eure Seite bei den diversen Pingdiensten angebt. Doch dazu morgen mehr.
Plattenfirmen schliessen heutzutage kaum mehr “nur” Deals über Musik ab. Heute beinhaltet ein Vertrag zumeist die komplette Produktpalettenvermarktung. Darunter fallen T-Shirts, Werbespots, Sweatshirts, Poster. Eigentlich alles denkbar mögliche, um den Künstler zu vermarkten.
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Und bis so ein Deal erst einmal abgeschlossen ist, muss man viel Eigeninitative an den Tag legen. Am besten man hat schon eine oder am besten zwei oder drei CD auf eigene Kosten produziert, eine eigene Fan-Community und einen eigenen Webshop, den man dann an das Plattenlabel abzutreten hat.
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Abgabe aller Rechte an sich selbst, ohne Risiko für das Label.
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Robbie Williams - ehemals Take That schloss als erstes solch einen Vertrag - mit EMI Records - ab.
Ein Musterbeispiel an Selbstvermarktung sind Mallet aus Wiesbaden. Die drei Musiker tingeln seit über 30 Jahren durch die Welt und machen nichts anderes als Musik.
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Am Freitag waren sie zu Gast in der Live Music Hall Weiher und spielten über zwei Stunden Eigenprodutionen und Coverhits, wie etwa Radar Love von Golden Earring, Starway to Heaven von Led Zeppelin, u.a., was wahre Begeisterungsstürme bei den Zuschauern entlockte. Dass die drei trotz ihres Erfolges nicht abgehoben sind, bewiesen sie einmal mehr, als Sie sich nach ihrem Auftritt von den anwesenden Zuhörern persönlich verabschiedeten. Und zwar von JEDEM einzelnen.
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Respekt vor diesen drei Vollblutmusikern, die neben einer ansprechenden Webseite, auch noch ihre CD’s mit in die Live Music Hall in Weiher brachten, als auch diverse andere Produkte, wie etwa T-Shirts und Baby-Shirts.
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Vorbildlich ist auch der Pressebereich auf ihrer Webseite. Tageszeitungen und deren Mitarbeiter können sich die oftmals langwierigen Nachfragereien bei den örtlichen Veranstaltern ersparen und direkt auf der Homepage die relevanten Daten herunterladen.
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Für das eigene Webprojekt bedeutet das in der Zusammenfassung:
- Die Inhalte im Internet für die Tageszeitungen aufarbeiten
- Hochauflösende Bilder zur Verfügung stellen
- Konzertdaten zur Verfügung stellen